Anlegen und Ankern

Du lernst zwei Grundregeln, die auch ohne Motorfokus wichtig sind: gegen Strom und Wind anlegen und den Halt des Ankers prüfen.

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Gegen die Kräfte

Möglichst gegen Strom und Wind anzulegen gibt dir mehr Kontrolle, weil sich das Fahrzeug dabei sicherer manövrieren lässt. Das Boot wird nicht unkontrolliert auf die Anlegestelle geschoben, sondern kann mit kleiner Fahrt und besserer Steuerwirkung an die Position gebracht werden.
Anlegen gegen Strom und Wind

Anker kontrollieren

Ob der Anker hält, erkennst du nicht nur am Gefühl in der Leine. Wenn beim Handauflegen kein Rucken zu spüren ist und sich die Ankerpeilung nicht ändert, spricht das dafür, dass der Anker hält.
Ankerpeilung
Eine Ankerpeilung ist der Vergleich deiner Lage zu festen Punkten an Land. Ändert sich diese , treibt das Boot möglicherweise trotz Anker.

Zusammenfassung

  • Gegen Strom und Wind anzulegen gibt dem Boot mehr Kontrolle bei kleiner Fahrt, weil sich das Fahrzeug dabei sicherer manövrieren lässt.
  • Ein haltender Anker verursacht kein spürbares Rucken an Kette oder Leine.
  • Eine unveränderte Ankerpeilung zeigt, dass das Boot seine Lage hält.

Lektionsquiz

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